Neuseeland Camper: Wohnmobil  - unsere Gäste

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2003 - Timo und Claudia - unsere ersten Kunden
Am besten lassen wir die Kunden sprechen:

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Diashow von Timo und Claudia  

Reisebericht: Nordinsel   Nordinsel-ReiseberichtTimoClaudia.doc
Reisebericht: Südinsel     Die Südinsel-ReiseberichtTimoClaudia.doc

2003/2004
Unsere ersten "2004-er-Kunden"

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Melanie und Reto

Vollenweider's auf Besuch
Insider-Infos, Kennenlernen, Geheimtipps, Tricks und Kniffs für die Neuseeland Reise
dies waren die Themen von den Camper Freunden Rahel und Twan (Gäste im Nov-Dez. 2004)

GästeVollenweider.jpg (15382 bytes)    GästeVollenweider1.jpg (15950 bytes)
Ein erster Überblick über Neuseeland                    Tolle Camper Routen werden gesucht und gefunden

GästeVollenweider2.jpg (15529 bytes)   
rahel.jpg (17143 bytes)  twan.jpg (15991 bytes)
Wo fährt ihr am besten durch mit                Rahel                                          Twan
dem Wohnmobil.

                 
Petra und Wolfgang Megert in Auckland,                           Fred Kämmerer und Liliana im neuen  Heim.
Neuseeland bei der Übergabe vom Camper
 (rechts Rodney Bruce)

    
Daniela Stalder und Peter Herger waren mit dem Toyota Camper unterwegs. Fotoabend nach
Neuseeland Reise. Die zwei gehen bestimmt wieder nach Neuseeland. 

 

E-Mail von einem unserer Kunden, 2006 (unterwegs mit dem Mazda für 2 1/2 Monate)
Liebe Freunde,

nun sind wir schon fast einen Monat in Neuseeland. Und so wollen wir euch
gerne von unserer Reise berichten. Wenn wir von vorne beginnen, fällt uns
der sehr gut verlaufene Flug ein. Wir hatten einen vierzehnstündigen
Aufenthalt in Singapur und mussten uns zuerst an das schwülheisse Wetter
gewöhnen. Schwül war es dann auch in Auckland, so war die Klimaumstellung
für uns etwas einfacher. Nun können wir uns gar nicht mehr vorstellen,
dass ihr Winter habt.

Nachdem wir den Camper in Empfang genommen hatten, gingen wir zuerst
Christas Verwandte im Norden besuchen. Wir wurden herzlich empfangen und der
Einstieg ins neuseeländische Leben wurde uns somit erleichtert. Vieles ist
anders: die Kleider werden mit kaltem Wasser gewaschen, das Brot ist weich
und wird getoastet und in den Supermärkten herrscht die Qual der Wahl. An
den Linksverkehr gewöhnten wir uns rasch, jedoch dass der Rechtsabbiegende
gegenüber dem Linksabbiegenden Vortritt hat, ist schon etwas schwieriger
einzuhalten.

Wir starteten unsere Reise von Auckland in Richtung Osten und fuhren dann
der Küste entlang südwärts. Wir machten einen Abstecher zum östlichsten
Punkt Neuseelands, dem East Cape. In dieser Region machten wir Bekanntschaft
mit einem Maori (Ureinwohner), trieben mit ihm 278 Schafe zusammen und
hatten unsere erste Reitstunde. Immer wieder trafen wir wunderschöne
Meeresstrände und wilde Buchten an. In der Zwischenzeit wagen wir es auch,
wild zu campieren, weg von der Zivilisation, was wir sehr geniessen. Es ist
hier normal, dass sich Wald und Meer die Hände reichen und dass die Grillen
mit ihrem Zirpen beinahe den Motorenlärm unseres Campers übertönen. Die
Vegetation wechselt enorm schnell: vom Regenwald mit 5 Meter hohen
Farnbäumen über bewirtschaftete Tannenwälder bis zu Steppen und weiten
Grasflächen. Dies macht das Reisen sehr abwechslungsreich. Das imposanteste
Erlebnis war, als wir auf einen Vulkan von 2000 Metern stiegen, strömte uns
warme, dämpfende Luft entgegen. Nichts war mit einer kühlen und
erfrischenden Brise! Auch den Schwefelgeruch werden wir nicht so schnell
vergessen.

Nun sind wir in Wellington, ganz im Süden der Nordinsel angelangt, von wo
wir die Fähre nach Picton zur Südinsel nehmen. Dort werden wir unsere
Reise fortsetzen und uns wieder einmal melden.

Machts gut, friert schön und geniesst den Winter!!
Take care!

 

 

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